Herkunft

 Herkunft Ruszkowski

Free counter and web stats

Zugriffszähler seit 8.03.2011

8548 Besucher insgesamt bisher

15 Besucher heute

1 derzeit online

obige Zahlen gelten für alle Unterseiten dieser Homepage zusammen

Meine Herkunftsfamilien  

 

Ein Beitrag der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski


Herkunft - Herkunft  der Vorfahren                 

Suchen Sie Vorfahren in Pommern? In der Pommerndatenbank können Sie in alten Adressbüchern suchen.

Die Vorfahren meiner Mutter kommen aus der Gegend östlich des Oderhaffs in Hinterpommern.  Mitte der 30er Jahre wird von jedem öffentlich Bediensteten, auch von einem Telegraphenbauarbeiter der Deutschen Reichspost, ein Ariernachweis gefordert.  So habe ich das Glück, durch entsprechende Nachforschung meiner Eltern in den Kirchenbüchern Details über meine Herkunft zu wissen. 

Mütterliche Vorfahren           Ahnen Dollerschell - Macheel    

Stätten meiner Kindheit   Stettin   -  Stettin - Stettin - Pommern - Stätten der Kindheit

   und Herkunftslandschaft

Am 13.4.1831 wurde Carl Macheel, meiner Mutter Großvater, in Altsarnow im Kreis Cammin als Kind des Bauern Michael Macheel und der Caroline Ernestine, geborene Groth, geboren.  Carl heiratete Johanna Friedericke Christine Radloff, geboren am 7.1.1840 in Lanke, Tochter der Marie Christine, geborene Groth und des Christian Friedrich Radloff.  Es waren die Eltern meiner Großmutter Martha, die am 30.11.1877 in Altsarnow das Licht der Welt erblickte.  Oma Martha hatte acht Geschwister. Der älteste Bruder war mein Großonkel August.  Dessen Tochter Hedwig Otto hatte in Altdamm in der Innenstadt einen Friseursalon.  An Besuche dort kann ich mich gut erinnern.  Zu ihren Kindern Ilse und Günther hatte meine Mutter noch in Schwerin-Lankow bis in die 70er und 90er Jahre Kontakt. - Großonkel Michael und Großtante Toni hatten den Hof von Urgroßvater Carl Macheel in Altsarnow geerbt.  Großtante Emma, Marthas Schwester, hatte Wilhelm Groth in Dischenhagen geheiratet.  Die Ehe blieb kinderlos.  Deshalb boten sie meinem Onkel Walter nach dessen Konfirmation an, als Hoferbe nach Dischenhagen zu kommen.  Walter hatte bereits eine Tischlerlehrstelle in Gollnow in Aussicht gehabt.  In Dischenhagen finden wir von Juli 1943 bis März 1945 Zuflucht. -

Wohnhaus auf dem Bauernhof

dischenhagen1978.jpg

in Dischenhagen, Kreis Cammin

Großonkel Emil war Schneider in Stettin und mit Großtante Anna verheiratet.  Nach zwei Totgeburten blieb die Ehe kinderlos, weil es damals noch nicht den ärztlichen Kunstgriff des Kaiserschnitts gab.  Sie luden meine Mutter im Alter von 15-17 Jahren des öfteren für 2-3 Tage nach Stettin ein, gingen mit ihr ins Theater und wollten sie einmal auf einem Dampferausflug von Stettin nach Rügen mit ihrem Schneidergehilfen verkuppeln.  Dieser junge Mann sagte meiner Mutter jedoch nicht sonderlich zu.  Dessen Freund, der mit an Bord war, gefiel ihr viel besser und so tanzte sie an Bord fast nur mit jenem.  Das sah Großtante Anna jedoch nicht gerne und verbot dem Kavalier die Tänze mit Erna.  An diesen Ausflug erinnert sich meine Mutter sehr gerne.  Vor Stubbenkammer wurden die Reisenden ausgebootet und man bestieg die Kreidesteilküste, um dann nach Saßnitz zu wandern, wo das Schiff sie wieder für die Rückreise an Bord nahm. - Großtante Marie war die Witwe von Großonkel Otto, einem Vetter von Oma Martha, der als Brandmeister bei der Feuerwehr bei einem Löscheinsatz tödlich verunglückt war.  Wenn sie zum Nähen nach Lübzin kam, saß Klein-Erna immer bei ihr mit an der Nähmaschine.  Zitat der Großtante: „Martha, die Erna muss mal Schneiderin werden.“ - Großonkel Ferdinand aus Harkenwalde war Stellmacher und Landwirt.  Er war mit der anderen Großtante Anna verheiratet.  Die beiden Annas waren grundverschieden in Wesen und Charakter. - Ernas Mutter Martha war das drittjüngste Kind.  Bei ihrer Konfirmation hatte der Pastor von Altsarnow Besuch aus Stettin.  Diese Leute nahmen Martha als Kindermädchen mit in die Stadt.  In Stettin lernte Oma Martha kochen und war später bei einem Kommerzienrat „in Stellung“.  Beim Einkauf musste sie für die Dienstboten immer „Leutewurst“ extra beschaffen.  Dort in Stettin lernte sie dann auch ihren späteren Mann, Karl Dollerschell aus Lübzin, kennen, der in Stettin als Arbeiter lebte. 

Hof und Haus in  Lübzin - Lübzin  (Pommern)

luebzin4.jpg

Podwórko i dom w Lubczynie. Tu wzrastala moja matka. Dom przetrwal wojne.

marthad.jpg

Meine Großmutter mütterlicherseits: Martha Dollerschell, geborene Macheel

luebzin1.jpg

In diesem Haus in Lübzin (Lubczyna) in  Lübzin wohnte meine Großmutter Martha Dollerschell.  Hier wuchs meine Mutter Erna auf.  Das Haus überlebte den 2. Weltkrieg.   -   Podwórko i dom w Lubczynie. Tu wzrastala moja matka. Dom przetrwal wojne.

Am 29.3.1836 wurde mein Urgroßvater, Ferdinand Dollerschell, in Luisenthal als Sohn des Viktualienhändlers Heinrich Dollerschell und seiner Frau Caroline, geborene Thomas, geboren.  Meiner Mutter Lehrer behauptete, Dollerschell sei ein Hugenotten-Name: Der Preußenkönig hatte Generationen zuvor protestantische Hugenotten-Asylanten aus Frankreich in der Oderniederung am Dammschen See angesiedelt.  Von Tante Frieda wurde diese These jedoch in Frage gestellt, da Ferdinand ursprünglich katholisch war.

Am 8.4.1837 wurde Johanna Zimmermann als Tochter des Erbbesitzers Johann Christian Zimmermann und Dorothea, geborene Balck, in Lübzin geboren.  Sie heiratete meinen Urgroßvater Ferdinand Dollerschell und brachte am 10.5.1875 meinen Großvater Karl Dollerschell in Lübzin zur Welt.

Der großväterliche Dollerschellsche Hof in Lübzin ging zunächst an den Bruder Albert.  Da sich dessen Frau nicht mit der unter einem Dach lebenden Schwiegermutter Johanna Dollerschell vertrug und es zu ständigen Streitereien kam, wurde Karl, der sich als Arbeiter in Stettin beim Bau der Hakenterrasse verdingt hatte, auf den Hof geholt.  Albert wohnte mit seiner Familie auf der anderen Straßenseite und die Familien wechselten seither kein Wort mehr miteinander.  In Rosenow gab es auch noch Dollerschells.  Über Verwandtschaft ist nichts Näheres bekannt.  

Am 20.10.1910 wurde meine Mutter, Erna Emma Martha Dollerschell, in Lübzin am Dammschen See geboren.  Sie war als viertes Kind das Nesthäkchen.  Ihre Schwester Frieda war als Älteste die Stütze der Mutter in Küche, Haus, Stall und Hof.  Sie heiratete Hermann Tank und übernahm mit diesem den Hof.  Der Bruder Franz Dollerschell heiratete Käthe Trester und sollte von deren Vater Gustav in Lübzin dessen gutgehende Fleischerei übernehmen.  Er gilt seit Kriegsende als vermisst.  Der Bruder Walter Dollerschell übernahm, wie bereits erwähnt, vom Onkel Wilhelm Groth den Hof in Dischenhagen und heiratete Erna Keller aus Hohenbrück.  Auch er gilt seit August 1944 (in Rumänien) als vermisst.  

dollers2.jpg

Miejsca waznych wydarzen z mego dziecinstwa na Pomorzu Zachodnim, poludniowym wschodzie Zalewu Szczecinskiego i Jeziora Dabskiego, krajobrazy pochodzenia moich przodków: Szczecin, Dabie, Lubczyna w powiecie Nowogard.

 

luebzindorfhalbmesstischblatt.jpg

Lübzin

Bei den Dollerschells in  Lübzin - Lübzin  wurde normalerweise „platt“ gesprochen: Klein Ernas erstes bekanntes Zitat: „Ick kann up'n Disch kiecken!"  Meine Mutter und ihre Schwester unterhielten sich, wenn sie sich später im Rheinland trafen, bis ins hohe Alter in pommerschem Platt, das sich allerdings von dem im etwa 30 km nördlich gelegenen Dischenhagen gesprochenen Platt schon wieder stark unterschied und mehr dem vorpommerschen Niederdeutsch glich.

Als im August 1914 der Weltkrieg begann, war meine Mutter gut drei Jahre alt.  Dass er später der erste genannt werden würde, ahnte man damals noch nicht.  Am 2.8.1916, als Erna 5 Jahre alt war, wurde ihr Vater in Frankreich im Krieg erschossen.  Großvater Karl Dollerschell war an der Westfront vor Verdun eingesetzt und hatte 1916 zur Erntezeit Heimaturlaub.  Vor Ablauf desselben telegraphierte der Lübziner Dorfpastor an die Front und erbat für Karl Verlängerung des Urlaubs wegen noch nicht voll eingebrachter Ernte.  Aus der telegraphischen Antwort entnahm man: „genehmigt“.  Es war jedoch ein Irrtum: Das Telegramm war verstümmelt: Es hieß in Wirklichkeit: „nicht genehmigt“.  Daraufhin wurde der „Fahnenflüchtige“ zu Hause von den Feldgendarmen abgeholt und zur Front zurückgebracht.  Für ihn stand sogleich das Todesurteil fest.  Er wollte seine Uhr und andere Wertsachen nicht mehr mitnehmen.  Vermutlich wurde er in einer Strafkompanie in die vordersten Linien kommandiert und fand kurz darauf vor Fort Duamant den Tod.  Großmutter Martha stand mit vier kleinen Kindern und der Landwirtschaft alleine.  Der Urgroßvater Ferdinand wollte daraufhin wieder seinen Sohn Albert auf den Hof zurückholen.  Mutter Martha wehrte sich aber und blieb.  Der kleine Hof mit einem Pferd, sechs Kühen, drei bis fünf Schweinen, Hühnern und Gänsen am östlichen Ende vom „langen Haus“ ernährte die Familie schlecht und recht.  Drei Schweine wurden in der Regel pro Jahr zum Eigenbedarf geschlachtet.  Das Fleisch wurde in einem großen Fass eingepökelt, aber auch schon damals in Gläsern eingeweckt.  In den Dachkammern duftete es im Herbst köstlich  nach den dort gelagerten Winteräpfeln aus dem großen Garten.  Großvater Karl war fortschrittlich und hatte bereits vor dem Krieg elektrisches Licht auf dem Hof und zusammen mit einem anderen Bauern eine Mähmaschine.  Während der Kriegszeit hatte Großmutter Martha russische Kriegsgefangene als Hilfe, darnach musste sie den Hof mit ihren Kindern alleine bewirtschaften.  Beim Pferdekauf und anderen Geschäften versuchte man sie übers Ohr zu hauen.  Wenn man sie um ihre kleine Kriegerwitwenrente beneidete, konnte sie sehr zornig werden: schließlich habe man ihren Mann totgeschossen.  Sie hatte ein schweres Leben.  Sie verstarb im September 1944 kurz vor der Flucht, die ihr damit erspart blieb, im Alter von 66 Jahren. 

dollers3.jpg

Die Familie Dollerschell - Macheel in Lübzin am Dammschen See in Hinterpommern anlässlich Friedas (Bildmitte) Konfirmation:

Ganz obern rechts: Großtante Anna(?), Mitte ganz rechts: Großonkel Emil, zweite Reihe: links Großonkel Wilhelm Groth, rechts daneben Großtante Emma Groth, *Macheel, zweite Reihe in der  Mitte: die ältere Schwester meiner Mutter, meine Tante  Frieda,  rechs daneben Martha Dollerschell, *Macheel, rechts daneben mit Hut: Großonkel Emil (Scheider), ganz links unten: meine Mutter Erna, unten rechts: ihr Bruder Walter, links daneben: ihr Bruder Franz (meine Onkel)

1917 wurde meine Mutter im Alter von 6 Jahren während des Krieges eingeschult.  Mit den anderen Geschwistern musste sie immer mit aufs Feld und in den Stall.  Oft nahm sie das Gesangbuch mit auf den Acker, um die Liedverse auswendig zu lernen, die für Schule und Konfirmandenunterricht als Hausaufgaben zu erledigen waren.  Sie hatte immer Angst, die geforderten Leistungen nicht erfüllen zu können.  Klein-Ernas Alptraum war das Melken.  Unter der Kuh auf dem Melkschemel sitzend, zitterte sie vor Angst.  Sie kriegte das Euter nie richtig leer gemelkt und ihre große Schwester Frieda musste immer noch nachmelken.  Erna war der Laufbursche des Hofes.  Wenn zum Mähen mit der Maschine ein zweites Pferd gebraucht wurde, musste sie zum Hof des Partners laufen und fragen.  Auf dem Dachboden fand Erna ein geheimnisvolles „7. Buch Moses“, in dem sie oft las.

Palmsonntag 1918, im letzten Kriegsjahr, als Erna 7 Jahre alt war, kam zu Friedas Konfirmation viel Verwandtenbesuch.  Ein altes interessantes Familienfoto zeugt noch heute davon (siehe oben!).

1925 wurde meine Mutter mit 14 Jahren konfirmiert.  Bei einer Kriegerwitwe in Lübzin lernte sie zusammen  mit zwei anderen Mädchen (Freundin Magda) fünf Monate lang im Winter nähen.  Die Künste des Zuschneidens vervollkommnete sie bei ihren Besuchen bei ihrem Onkel Emil, der Mäntel für eine jüdische Konfektionsfirma schneiderte.  Während ihrer Kindheit und Jugend gab es oft Ausflüge mit dem Dampfer über den Dammschen See ans andere Ufer nach Stettin.  Eine Dampferfahrt mit Zwischenstation in Bergland und unter der Oder-Baumbrücke hindurch bis zum Bollwerk unter der Hakenterrasse in Stettin dauerte etwa 1 ½ Stunden.  Wenn im Winter der See zugefroren war, kam der Eisbrecher (Dampf-Eisbrecher „Stettin“ liegt heute im Museumshafen Hamburg-Övelgönne) und hielt die Fahrrinne für den Dampfer frei.  Ging auch das nicht mehr, musste man von Röhrchen aus über Altdamm mit dem Zug nach Stettin fahren.  Im harten Winter 1928/29 war der Dammsche See monatelang bis an Ostern heran zugefroren.  Da früher vor der Eindeichung die Wiesen in der Odermündung im Winter regelmäßig überschwemmt waren, hatte Erna immer den Eindruck, der Zug fahre über das Wasser, weil nur der Eisenbahndamm aus den Fluten herausragte.  1925 war der Dammsche See eingedeicht worden.  Die Wiesen waren vorher in jedem Winter weiträumig überschwemmt gewesen.  Gleich hinter dem elterlichen Hof begannen früher im Winter die Eisflächen, wo die Dorfjugend, auch Erna, kilometerweit bis auf den See hinaus Schlittschuh laufen konnte.  Ab dem 10. Lebensjahr war Erna mit Begeisterung Eisläuferin.  In einer großen Schlange, Hand an Hand, vorweg der Pastorssohn, zog man auf dem Eis fröhlich gemeinsam seine Bahn.  Schlittschuhe und Schuhe hatte Erna von der großen Schwester Frieda übernommen, nachdem diese herausgewachsen war.  In der Inflationszeit wäre kein Geld für eine Neuanschaffung vorhanden gewesen.  Im Winter gingen die Männer aus dem Dorf auf den zugefrorenen See zum Aalstechen.  Es wurden Löcher ins Eis geschlagen, mit Spießen ging es dann auf Aaljagd.  In Tonnen wurde der Aal geräuchert. 

ernadol.jpg

Die Stadt war Ernas großes Ziel.  Wie hatte doch Bruder Franz gesagt: „Erna, heirat’ bloß keen Buern, den mokst du unglöcklich!“  Weg von der Landwirtschaft, weg vom Dorf!   In der Stadt winkte das bessere Leben.  

 ?  Meine Mutter Erna im jugendlichen Alter

Mit 18 lernte Erna Dollerschell 1928 beim Tanzen in Lübzin meinen Vater, Karl Ruszkowski, aus  Stettin - Stettin  kennen.   

stetthaf.jpg

wapstett.jpg

Alte Hansestadt, ehemalige Residenz der pommerschen Herzöge, vorübergehend unter schwedischer Herrschaft; seit 1720 preußische Provinzhauptstadt Pommerns; bis 1873 Festung; seit 1945 polnisch.

Stare miasto hanzeatyckie, niegdysiejsza siedziba pomorskich ksiazat, przeszlo pod szwedzkie wladztwo; od 1720 stolica pruskiego Pomorza; do 1873 twierdza; od 1945 polskie.

Stettin - Stettin

stettinwappensw.jpg

Szczecin 

Stare miasto hanzeatyckie, niegdysiejsza siedziba pomorskich ksiazat, przeszlo pod szwedzkie wladztwo; od 1720 stolica pruskiego Pomorza; do 1873 twierdza; od 1945 polskie.


Väterliche Vorfahren            

Karl war der älteste Sohn des Arbeiters Julius Ruszkowski und seiner Ehefrau Johanna, geborene Runge.

johrus2.jpg

Meine Großmutter Johanna Ruszkowski, geborene Runge

ruszopom.jpg

Johanna und Julius Ruszkowski

Ruszkowski

karlernajohannajuliuswernertannenbaum.jpg

  Großmutter Johanna mit Vater Karl und Großvater Julius mit Onkel Werner in Stettin, Bergstraße 6

wappenru.jpg

Lubicz-Wappen der Familie Ruszkowski

Julius war am 29.7.1877 unehelich von der Marianna Ruszkowska in Schönau, Kreis Schwetz, an der Weichsel geboren worden (Geburtsurkunde aus dem Polnischen übersetzt).  Er war als Kind zusammen mit seiner Mutter, die nach seiner Geburt einen Weißenberger geheiratet hatte, nach Stettin gekommen.  Marianna Ruszkowska, geboren am 9.5.1854 in Schönau, war Kind der Juliana Ruszkowska, geborene Spichalska und des Felix Ruszkowski.  Meine Großmutter Johanna hatte ihn über ihre Schwester kennengelernt, die mit seinem Halbbruder Weißenberger verheiratet war.  Oma Johanna Ruszkowski war eine geborene Runge und am 10.4.1879 in Stettin als Tochter des Schuhmachermeisters und Kirchendieners Johann Heinrich Karl Runge und der Johanne Charlotte Henriette, geborene Ganz, zur Welt gekommen.  Mein Vater, Karl Ruszkowski, geboren am 3.1.1906 in Stettin, hatte die Realschule bis zur 8. Klasse besucht und dann Maschinenschlosser gelernt.  Den schon begonnenen Besuch der Maschinenbauschule musste er wegen Geldmangels abbrechen.  Er erwarb den Führerschein und verdingte sich als Treckerfahrer bei einer Firma, die für ein landwirtschaftliches Gut in Röhrchen unweit von Lübzin Wiesen umpflügte.  1929 verlobten sich Karl und Erna.  Die Zeiten waren schlecht.  Die Wirtschaft lag danieder.  Blanke Not und Massenarbeitslosigkeit beherrschten den Alltag.  Mein Onkel Hermann Tank und mein Vater, beide Maschinenschlosser von Beruf, hatten sich 1930 zusammen selbständig gemacht.  Mit einem großen Trecker mit Eisenrädern und einem riesigen Pflug dahinter pflügten sie für die Bauern die Wiesen in der Oderniederung um.  Die Zeiten wurden immer schlechter: Die Bauern konnten die Rechnungen nicht mehr bezahlen.  Hitler erließ den Bauern die Schulden.  Konkurrenten drückten die Preise.  Firma Hermann & Karl kam in der Folge in die Pleite.  Trecker und Pflug stehen noch bis in die 40er Jahre hinein auf dem Hof in Lübzin und verrosteten.  Ich spiele als Junge bei Besuchen in Lübzin darauf herum und habe heute noch den Schmierölgeruch aus dem Getriebe in der Nase.


Das Culmer Land, aus dem die Vorfahren Ruszkowski stammen, gehörte schon lange zu Preußen.

Zur Zeit der Geburt meiner Ahnen im 19. Jahrhundert lebten im Culmer Land Polnisch und Deutsch sprechende Menschen friedlich zusammen.

Hier ein interessanter Text des Publizisten  Sebastian Haffner aus seinem Buch: Preußen ohne Legende:

Text über die Zeit des Königs von Preußen Friedrich Wilhelm II., von 1786—97

            Preußen machte 1795 plötzlich einen Sonderfrieden mit Frankreich, zu sehr günstigen Bedingungen: Ganz Norddeutschland bis zum Rhein und Main wurde unter preußischer Garantie neutralisiert; es wurde, was man heute eine preußische Einflußzone nennen würde. Gleichzeitig bekam Preußen im Osten, wo seit 1792 Krieg zwischen Polen und Russland herrschte und damit die endgültige Aufteilung Polens auf die Tagesordnung gekommen war — denn über den Ausgang gab es wenig Zweifel —‚ die Hände frei, während Osterreich im Kriege mit Frankreich gebunden blieb; mit dem Ergebnis, dass diesmal Preußen den Löwenanteil bekam. Polen bis zum Bug und bis zur Pilitza kam an Preußen. Preußen gewann zwei neue riesige, rein polnische Provinzen, Südpreußen mit der Hauptstadt Posen und Neuostpreußen mit der Hauptstadt Warschau. Fast das ganze Kernpolen war damit preußisch geworden. Preußen aber war jetzt praktisch ein Zweivölkerstaat.

            Hier nun muss man tief Atem holen. Preußen als Zweivölkerstaat, ein halbpolnisches Preußen — das erscheint im Lichte seiner späteren Geschichte wie eine Fata Morgana, unwirklich, unnatürlich, ein sonderbarer Schritt vom Wege. Es hat ja auch nur zwölf Jahrelang Bestand gehabt. Aber so unnatürlich war es nicht. Das eigentliche Urpreußen, Ost- und Westpreußen, hatte ja schon lange in engster Verbundenheit mit Polen existiert — Ostpreußen fast 200 Jahre lang als polnisches Nebenland, unter königlich-polnischer Oberhoheit, Westpreußen sogar mehr als 300 Jahre lang als integraler Bestandteil Polens. Warum sollte diese polnisch-preußische Koppelung bei veränderten Machtverhältnissen nicht ebenso gut unter preußischem Vorzeichen weitergehen können wie vorher unter polnischem? Ganz so unmöglich, wie es die deutschnationale Geschichtsschreibung später dargestellt hat, war eine Entwicklung Preußens nach Osten statt nach Westen keineswegs. Ein halbpolnisches Preußen — dem Zeitalter des Nationalismus, das mit dem 19. Jahrhundert anbrach und das wir durchaus noch nicht ganz wieder hinter uns haben, musste oder muss das monströs klingen. Aber dem 18. Jahrhundert waren Zwei- oder Mehrvölkerstaaten keineswegs anstößig, und eine staatliche Vereinigung Preußens etwa mit Bayern, mit dem es nie etwas zu schaffen gehabt hatte, wäre ihm viel unwahrscheinlicher erschienen als die Vereinigung Preußens mit Polen...

..-Heute wiederum schämt man sich der polnischen Teilungen um Polens willen, empfindet sie als Unrecht, ja als Verbrechen am polnischen Volk, das ja dabei nicht gefragt wurde. - Aber die Völker wurden damals eben nicht danach gefragt, unter welcher Herrschaft sie leben wollten, niemals und von niemandem, und sie erwarteten es auch nicht. Es gab im 18. Jahrhundert weder einen deutschen noch einen polnischen Nationalismus. Politik war Sache der Kaiser und Könige, und dass Bevölkerungen je nach dem Gange der Politik ihren Staat und ihren Herrn wechselten, war gang und gäbe; sie fanden sich damit ab, sie waren daran gewöhnt. An eine „deutsche Sendung“ Preußens dachte kein Mensch; am wenigsten die Deutschen; aber auch die Preußen nicht. Und die Polen, die in ihrer Glanzzeit ja auch ihrerseits nicht gezögert hatten, sich litauische, weißrussische, ukrainische, auch deutsch besiedelte Gebiete (Westpreußen!) einzuverleiben, waren zwar gekränkt, aber kaum verwundert, wenn ihnen bei veränderter Machtlage von Seiten Russlands, Preußens und Osterreichs das gleiche widerfuhr. Eher waren sie froh, wenn sie an Preußen oder Osterreich gerieten und nicht an Russland; etwa so, wie die Deutschen nach 1945 froh waren, wenn sie unter eine westliche Besatzungsmacht fielen und nicht unter die östliche.

            Allerdings stand am Ausgang des 18. Jahrhunderts der Nationalismus als Massen beherrschende Idee sozusagen vor der Tür. Die Französische Revolution brachte ihn auf, zugleich mit den ebenso neuen Ideen der Demokratie und der Volkssouveränität. Und viele Deutsche wurden dann in der Folgezeit gerade durch die napoleonische Fremdherrschaft, viele Polen gerade durch das Teilungsregime zu Nationalisten. Viele, noch längst nicht alle. Der Kampf zwischen dem neuen Nationalismus und der alten Staatenordnung zog sich noch durch das ganze 19., ja— in Osterreich—bis tief ins 20. Jahrhundert; erst heute hat der Nationalismus weithin gesiegt, wenigstens als Idee. Aber in der Zeit Friedrich Wilhelm II. lag das alles noch in der Zukunft, und es hätte mehr als normaler Weitsicht bedurft, es vorauszusehen...


Hier noch ein interessanter Text des Publizisten  Sebastian Haffner aus seinem Buch: Preußen ohne Legende:

            So bleibt nur noch ein Blick auf das letzte und schrecklichste Kapitel der preußischen Nachgeschichte. Es betraf nicht mehr den preußischen Staat; den gab es schon nicht mehr. Nicht mehr Preußen als Preußen zahlte die Zeche des verlorenen Zweiten Weltkrieges, wie die des Ersten; aber preußische Menschen taten es, die Ost- und Westpreußen, Pommern, Neumärker und Schlesier, diese Menschen gemischten deutschen und westslawischen Geblüts, die einst den Hauptteil der preußischen Volkssubstanz gestellt hatten. Sie verloren jetzt das Land, das sieben Jahrhunderte lang ihre Heimat gewesen war; erst durch Massenflucht, dann durch Vertreibung. Damit wurde dem preußischen Baum nun auch noch die Wurzel ausgerissen, nachdem die Krone längst dahin und der Stamm gefällt war. Denn was die Vertreibung rückgängig machte und sozusagen widerrief, das war nicht mehr die preußische Geschichte: Es war der Uranfang preußischer Vorgeschichte, die Kolonialgeschichte des 12. und 13. Jahrhunderts, das Werk der deutschen Ritter, Mönche und Siedler, die damals nach Ostland geritten waren. Nicht nur ihre Nachkommen wurden jetzt zurück nach Westen getrieben: auch die Nachkommen der westslawischen Völker, die sie einst vorgefunden und mit denen sie sich längst ununterscheidbar vermischt hatten. Historische Gerechtigkeit kann man das nicht nennen. Es war ein Gräuel; das letzte Gräuel eines an Gräueln überreichen Krieges, den freilich Deutschland unter Hitler begonnen hatte; und auch mit den Gräueln hatten die Deutschen leider angefangen.

            Was tut man mit Gräueln, wie wird man mit ihnen fertig? Aufrechnung hilft nicht weiter; Gedanken an Rache machen alles noch schlimmer. Irgendeiner muss die Seelengröße aufbringen, zu sagen: „Es ist genug.“ Dass sie dazu fähig gewesen sind, ist ein Ruhmestitel, den keiner den vertriebenen Preußen nehmen kann. Und wer will, kann die Nüchternheit, mit der sie, ohne einen Gedanken an Rache.


Unter der Adresse: http://pogranicza.szczecin.art.pl/woycicki.doc finden sich folgende interessante Zitate:              ...Die Frage des deutschen kulturellen Erbes in den westlichen und nördlichen Gebieten Polens mag, wurzelnd in den nicht immer laut verkündeten Ressentiments, ein Keim für Meinungsverschiedenheiten sein. Im Bewußtsein der Deutschen ist, völlig verständlich, ihr Beitrag an der zivilisatorischen Entwicklung der nördlichen und westlichen Gebiete verankert. Unabhängig von ihrem Verhältnis zur Oder-Neisse-Grenze betrachten sie diese Gebiete als deutsches Kulturerbe. Im Grunde teilen die Polen diese Ansicht, fühlen sich aber von der Tatsache gedemütigt, daß es ihnen im zurückliegenden halben Jahrhundert nur in geringem Grad gelungen ist, diese Kulturlandschaft mit eigenen, den vorgefundenen ebenbürtigen Symbolen anzureichern. Dieser Zustand läßt sich nur auf eine Weise ändern: Man muß die deutsche Hinterlassenschaft hegen und umsorgen und gleichzeitig mit neuen, kreativen, schöpferischen und sich dauerhaft in die Kulturlandschaft einfügenden Elementen bereichern.  Nur auf diese Weise lassen sich die für beide Seiten gefährlichen Hochs und Tiefs entladen... Für viele Jahre existierten die West- und Nordgebiete im Bewußtsein der hier angesiedelten polnischen Bevölkerung in erster Linie als in grauer Vorzeit „verlorene” und nach dem Kriege „wiedergewonnene”...


Autobiographie "Rückblicke"      Pommern östlich Stettin - Vorfahren Ruszkowski

Stettin und westliches Hinterpommern 


Meine Rentner-Hobby-Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Schiffsbilder

  Maritime Bücher

 - Maritime Bücher :

Die maritime gelbe Buchreihe aus Rissen:


     Seefahrtserinnerungen   -  Seefahrtserinnerungen    -  Maritimbuch

Informationen zu den maritimen Büchern des Webmasters finden Sie hier:

zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

© Jürgen Ruszkowski

rubuero.jpg


zur gelben Zeitzeugen-Bücher-Reihe des Webmasters:

© Jürgen Ruszkowski


 Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

zu meiner maritimen Bücher-Seite

navigare necesse est!

Maritime books in German language: fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Diese Bücher können Sie direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt:

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski: 

Seemannsschicksale

Band 1 - Band 1 - Band 1 - Band 1

Begegnungen im Seemannsheim  

ca. 60  Lebensläufe und Erlebnisberichte

von Fahrensleuten aus aller Welt 

http://www.libreka.de/9783000230301/FC  

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellung -

Seemannsschicksale

 Band 2 - Band 2

Lebensläufe und Erlebnisberichte

 Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten,   als Rentner-Hobby aufgezeichnet bzw. gesammelt  und herausgegeben von  Jürgen Ruszkowski

http://www.libreka.de/9783000220470/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen  -

 

Seemannsschicksale

   Band_3

 Lebensläufe und Erlebnisberichte

Lebensläufe und Erlebnisberichte von Fahrensleuten

http://www.libreka.de/9783000235740/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen  -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

 Edition 2004 - Band 4

Seemannsschicksale unter Segeln 

Die Seefahrt unserer Urgroßväter

im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts 

13,90 €

- Bestellungen  -

  Band 5

 Capt. E. Feith's Memoiren

Ein Leben auf See

amüsant und spannend wird über das Leben an Bord vom Moses bis zum Matrosen vor dem Mast in den 1950/60er Jahren, als Nautiker hinter dem Mast in den 1970/90er Jahren berichtet    

http://www.libreka.de/9783000214929/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen  -

Band 6 ist geplant

 

 

 

 

 

Leseproben und Bücher online

Seemannsschicksale

maritimbuch

Schiffsbild - Schiffsbild

Schiffsbild

erwähnte Personen

- erwähnte Schiffe -

erwähnte Schiffe E - J

erwähnte Schiffe S-Z

Band 7  

in der Reihe Seemannsschicksale:

Dirk Dietrich:

Auf See

ISBN 3-9808105-4-2

Dietrich's Verlag

Band 7  

 Bestellungen 

 

 


Band 8

Maritta & Peter Noak

auf Schiffen der DSR

ISBN 3-937413-04-9 

Dietrich's Verlag

Bestellungen 

  Band 9

Rainer Gessmann

Endstation Tokyo

Die abenteuerliche Karriere eines einfachen Seemannes  

band9minitokyo.jpg
Endstation Tokyo

 12 €  - Bestellungen

Band 10 - Band 10  

Autobiographie des Webmasters

Himmelslotse

Rückblicke:   27 Jahre Himmelslotse  im Seemannsheim  -  ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

13,90 € - Bestellungen -

 

- Band 11 

Genossen der Barmherzigkeit 

  Diakone des Rauhen Hauses 

Diakonenportraits

13,90 € - Bestellungen  -

Band 12 - Band 12  

Autobiographie: 

Diakon Karlheinz Franke 

12 € - Bestellungen  -

Band 13  - Band 13  

Autobiographie

 Diakon Hugo Wietholz


13,90 € - Bestellungen  -

 Band 14 

Conrad H. v. Sengbusch

Jahrgang '36

Werft, Schiffe, Seeleute, Funkbuden 

Jugend in den "goldenen 1959er Jahren"

Lehre als Schiffselektriker in Cuxhaven

13,90 € - Bestellungen -

  Band 15

Wir zahlten für Hitlers Hybris

mit Zeitzeugenberichten aus 1945  über Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung,  Zwangsarbeit und Gefangenschaft 

Ixlibris-Rezension

http://www.libreka.de/9783000234385/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen  -

 

 

 

 

 

 

Band 16

Lothar Stephan

Ein bewegtes Leben - in den Diensten der DDR - -  zuletzt als Oberst der NVA

 ISBN 3-9808105-8-5  

 Dietrich's Verlag   

Bestellungen  

 

 

 

 

 

 

 


Schiffsbild

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

 

 

 

 

  Band 17 

Als Schiffskoch weltweit unterwegs

Schiffskoch Ernst Richter

http://www.libreka.de/9783000224713/FC

13,90 € - Bestellungen -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seit

 Band 18 

Seemannsschicksale

 aus Emden und Ostfriesland  

 und Fortsetzung Schiffskoch Ernst Richter auf Schleppern

http://www.libreka.de/9783000230141/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen -

 Band 19   

ein Seemannsschicksal:

Uwe Heins

Das bunte Leben eines einfachen Seemanns

13,90 € - Bestellungen -

 

 

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 20  

ein Seemannsschicksal im 2. Weltkrieg

Kurt Krüger 

Matrose im 2. Weltkrieg

Soldat an der Front

- Bestellungen -

 Band 21

Ein Seemannsschicksal: 

Gregor Schock

Der harte Weg zum Schiffsingenieur 

  Beginn als Reiniger auf SS "RIO MACAREO"

13,90 € - Bestellungen -

  Band 22

Weltweite Reisen eines früheren Seemanns als Passagier auf Fähren,

Frachtschiffen

und Oldtimern

Anregungen und Tipps für maritime Reisefans 

- Bestellungen -

   Band 23

Ein Seemannsschicksal:

Jochen Müller

Geschichten aus der Backskiste

Ein ehemaliger DSR-Seemann erinnert sich

12 € - Bestellungen -

 

 

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 24

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -1-

Traumtripps und Rattendampfer

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000221460/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen -

 

 

  Band 25

Ein Seemannsschicksal:

Der maritime Liedermacher 

Mario Covi: -2-

Landgangsfieber und grobe See

Ein Schiffsfunker erzählt

über das Leben auf See und im Hafen

http://www.libreka.de/9783000223624/FC

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

13,90 € - Bestellungen -

 

  Band 26

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Liebe findet immer einen Weg

Mutmachgeschichten für heute

Besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

 

- Bestellungen -

 

  - Band 27 -

Monica Maria Mieck

mmmptr6.jpg

Verschenke kleine

Sonnenstrahlen

Heitere und besinnliche Kurzgeschichten

auch zum Vorlesen

- Bestellungen -

 

 

 - Band 28 -

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Durch alle Nebel hindurch

erweiterte Neuauflage

Texte der Hoffnung

besinnliche Kurzgeschichten und lyrische Texte

ISBN 978-3-00-019762-8

  - Bestellungen -


 Band 29 

Logbuch

einer Ausbildungsreise

und andere

Seemannsschicksale

Seefahrerportraits

und Erlebnisberichte

ISBN 978-3-00-019471-9

http://www.libreka.de/9783000194719/FC

13,90 € - Bestellungen -

  Band 30

Günter Elsässer

Schiffe, Häfen, Mädchen

Seefahrt vor 50 Jahren

http://www.libreka.de/9783000211539/FC

- Bestellungen -

 

13,90 €

- Bestellungen -

 

 

 

 

  Band 31

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein 

ANEKIs lange Reise zur Schönheit

Wohnsitz Segelboot

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung in Band 32

13,90 €

- Bestellungen -

 

 

Band 32

Thomas Illés d.Ä.

Sonne, Brot und Wein

Teil 2

Reise ohne Kofferschleppen

Fortsetzung von Band 31 - Band 31

13,90 € - Bestellungen -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 33

Jörn Hinrich Laue:

Die große Hafenrundfahrt in Hamburg

reich bebildert mit vielen Informationen auch über die Speicherstadt, maritime Museen und Museumsschiffe

184 Seiten mit vielen Fotos, Schiffsrissen, Daten

ISBN 978-3-00-022046-3

http://www.libreka.de/9783000220463/FC

- Bestellungen -

Band 34

Peter Bening

Nimm ihm die Blumen mit

Roman einer Seemannsliebe

mit autobiographischem Hintergrund

http://www.libreka.de/9783000231209/FC

- Bestellungen -

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 35

Günter George

Junge, komm bald wieder...

Ein Junge aus der Seestadt Bremerhaven träumt von der großen weiten Welt

http://www.libreka.de/9783000226441/FC

13,90 €  - Bestellungen -

 

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

 Band 36

Rolf Geurink:

In den 1960er Jahren als

seemaschinist

weltweit unterwegs

http://www.libreka.de/9783000243004/FC

13,90 €

- Bestellungen -

 

libreka.de: unter Ruszkowski suchen!

meine google-Bildgalerien

realhomepage/seamanstory

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 37  

Schiffsfunker Hans Patschke:

Frequenzwechsel

Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

auf Bergungsschiffen und in Großer Linienfahrt im 20. Jahrhundert

http://www.libreka.de/9783000257766/FC

13,90 € - Bestellungen -

 

Band 38 - Band 38

Monica Maria Mieck:

Zauber der Erinnerung

heitere und besinnliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

12 € - Bestellungen -

 

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 39 

Hein Bruns:

In Bilgen, Bars und Betten


Roman eines Seefahrers aus den 1960er Jahren

in dieser gelben maritimen Reihe neu aufgelegt

kartoniert

Preis: 13,90

Bestellungen

  Band 40

Heinz Rehn:

von Klütenewern und Kanalsteurern


Hoch- und plattdeutsche maritime Texte

Neuauflage

13,90 €  - Bestellungen -

 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

  Band 41

Klaus Perschke - 1 -

Vor dem Mast

1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

Ein Nautiker erzählt vom Beginn seiner Seefahrt

 

 

Preis: 13,90 € - Bestellungen

  Band 42

 Klaus Perschke - 2 -

Seefahrt 1956-58

Asienreisen vor dem Mast - Seefahrtschule Bremerhaven - Nautischer Wachoffizier - Reisen in die Karibik und nach Afrika

Ein Nautiker erzählt von seiner Seefahrt

Fortsetzung des Bandes 41

 

13,90 € - Bestellungen

 Band 43

Monica Maria Mieck:

mmmptr6.jpg

Winterwunder

weihnachtliche Kurzgeschichten

und lyrische Texte

reich sw bebildert

10 € - Bestellungen -


 

Informationen über die Buchpreise finden Sie auf der Bücher-Seite

Band 44

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

13,90 € - Bestellungen


Band 47

Seefahrtserinnerungen

 band47miniseefahrtserinnerungen.jpg

Ehemalige Seeleute erzählen

13,90 € - Bestellungen

 


Band 50

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

friederiketendoornkaatminiorkanbildband50.jpg

- - -

Band 53:

 Jürgen Coprian:

MS COBURG

band53frontcover.jpg

Salzwasserfahrten 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 weitere Bände sind geplant


13,90 €Bestellungen

 

 

 

Band 45

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

13,90 € - Bestellungen


 Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

13,90 € - Bestellungen

 


Band 51

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

band514prozentcopriansalzwasser3frontcover.jpg

- - -

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 6

 weitere Bände sind geplant

 

 alle Bücher ansehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 hier könnte Ihr Buch stehen

 

 

 

 

 

 


13,90 €Bestellungen 

 

 

 

 

 


 


 

Band 46

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

 

 

 

13,90 € - Bestellungen 

 


Band 49:

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

13,90 €Bestellungen

- - -

Band 52 - Band 52

 Jürgen Coprian: 

Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

---

Band 56  

 Immanuel Hülsen

Schiffsingenieur, Bergungstaucher

band56kleincover.jpg

Leserreaktionen

- - -

Band 57

Harald Kittner:

fischtextnemesiseffekt.jpg

zeitgeschichtlicher Roman-Thriller

- - -

Band 58

band58minifrontcover.jpg

Seefahrt um 1960

unter dem Hanseatenkreuz

 


weitere Bände sind in Arbeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Bücher können Sie für direkt bei mir gegen Rechnung bestellen: Kontakt

Zahlung nach Erhalt der der Ware per Überweisung.

Meine Postadresse / my adress / Los orden-dirección y la información extensa:

Jürgen Ruszkowski,     Nagelshof 25,   

D-22559 Hamburg-Rissen,    

Telefon: 040-18 09 09 48  - Anrufbeantworter nach 30 Sekunden -

Fax: 040 - 18 09 09 54

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt

 

 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

Bestellungen am einfachsten unter Angabe Ihrer Anschrift per e-mail: Kontakt 

Sie zahlen nach Erhalt der Bücher per Überweisung.

Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


Bestellungen und Nachfragen am einfachsten über e-mail:  Kontakt

Wenn ich nicht verreist bin, sehe ich jeden Tag in den email-Briefkasten.  Dann Lieferung innerhalb von 3 Werktagen.

Ab und an werde ich für  zwei bis drei Wochen verreist und dann, wenn überhaupt, nur per eMail:   Kontakt  via InternetCafé erreichbar sein!


Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


Für einen Eintrag in mein   Gästebuch  bin ich immer dankbar.

Alle meine Seiten haben ein gemeinsames Gästebuch.  Daher bitte bei Kommentaren Bezug zum Thema  der jeweiligen Seite nehmen!

Please register in my guestbook

Una entrada en el libro de mis visitantes yo agradezco siempre.

Za wpis do mej ksiegi gosci zawsze serdecznie dziekuje.


  erwähnte Personen

Leseproben und Bücher online

musterrolle.de

meine websites bei freenet-homepage.de/seamanstory liefen leider Ende März 2010 aus!  Weiterleitung

 weitere websites des Webmasters: 

maritimbuch.de

maritimbuch.klack.org/index

Juergen Ruszkowski_Hamburg-Rissen.klack.org
www.seamanstory/index

seamanstory.klack.org/index

Jürgen Ruszkowski npage
maritimbuch.npage

seemannsschicksale.klack.org

Jürgen Ruszkowski google
seefahrt um 1960_npage

seeleute.klack.org

theologos.klack.org

seefahrtserinnerungen google

seefahrer.klack.org Theologisches bei Jürgen Ruszkowski
seefahrtserinnerungen npage seefahrtserinnerungen klack.org Diakone Rauhes Haus_/klack.org
salzwasserfahrten_npage maritimbuch.kilu.de Rauhes Haus 1950er Jahre_google

maritime_gelbe_Buchreihe_google

hafenrundfahrt.klack.org

Rauhes Haus 1950er Jahre npage

sites.google.com/site/seefahrtstory

schiffsbild.klack-org

Rauhes_Haus_Diakone_npage
seeleute_npage

schiffsbild.npage


nemesis_npage zeitzeugenbuch.klack.org

seemannsmission npage

  zeitzeugenbuch.wb4.de

seemannsmission.klack.org

 


seemannsmission google

maritimbuch/gesamt

 

seamanstory.klack.org/gesamt

maririmbuch/bücher

seamanstory.klack.org/Bücher

meine google-bildgalerien

maritimbuch.erwähnte Schiffe

subdomain: www.seamanstory.de.ki
Monica_Maria_Mieck.klack.org/index

Diese site existiert seit dem 8.03.2011 - last update - Letzte Änderung 05.10.2011 20:35:47

© Jürgen Ruszkowski ©   Jürgen Ruszkowski  © Jürgen Ruszkowski